Video Grundlagen Hundeerziehung und Hundetraining – Online Tipps und Tricks für Hundeerziehung

Video Grundlagen Hundeerziehung und Hundetraining – Online Tipps und Tricks für Hundeerziehung – Wie erziehen Sie ihren Hund, mit Hilfe von online Video Hundetrainingskursen zum perfekt erzogenen Hund. Schon mehr als 5000 Hundebesitzer haben erfolgereich mit Ihrem Hund mitgemacht.  Lesen Sie hier alles über Hundeerziehung Tipps und Tricks per Video und den einfachen Methoden von bekannten Hundentrainern.

Video Grundlagen Hundeerziehung und Hundetraining – Online Tipps und Tricks für Hundeerziehung

Was ist Hundeerziehung? Was sagt Wikipedia dazu.

Zitat:

Hundeerziehung ist menschliche Einwirkung auf einen Hund mit Ziel, dem Hund ein möglichst konfliktarmes Leben in der menschlichen Gesellschaft zu ermöglichen und ihn zu befähigen, die von ihm erwarteten spezifischen Aufgaben zu erfüllen. Als Grundlage für eine gelungene Erziehung ist es erforderlich, dass es klare Vorstellungen darüber gibt, was der Hund können soll, dass Handlungen und Aufgaben immer gleich definiert sind und Gewohnheiten ausgebildet werden.

Wer einen Hund zu sich aufnimmt, trägt ab dem Moment auch die Verantwortlichkeit für das Tier. Durch die richtige Hundeerziehung gestatten Sie es Ihrem Hund, in die jemals zum Vorschein kamen der Leute tunlichst konfliktfrei zurecht zu kommen. Die Hundeerziehung ist einfacher als man denkt und schon nach wenigen Workouts werden Sie erste Erfolgspunkte sehen können. Auf dieser Seite finden Sie viele Tipps für das Training mit Ihrem tierischen Freund.

Hunde sind die bequemsten Fans des Leute, heißt es ab und zu. De facto erfüllen Hunde mittlerweile diverse Eigenschaften im Leben der Leute. Ein Hund kann einfach nur ein Haustier sein und den Menschen im Alltagstrott eskortieren oder aber auch wichtige Funktionen erfüllen, z.B. als Blindenhund. In jedem Fall ist es aber nötig, dem Hund das richtige Verhalten durch die richtige Hundeerziehung erst beizubringen. Ohne Erziehung ist der Hund wie ein kleines Kind, er wird herumtollen und nur das durchführen, was er will. Die jetzige Hundeerziehung folgt wohlerprobten Standardmaßnahmen, mit denen man einem Hund beibringen kann, in abgemachten Zuständen so zu handeln, wie man das will. Das eintrainierte Handeln kann dann danach immer wieder abgerufen sein.

Die Erziehung des Welpen ist also wichtig, um das Leben des Hundes in die jemals zum Vorschein kamen der Menschen erst denkbar durchzuführen. Denken Sie nur mal an die Stubenreinheit: wie sollen sie durch Hund zusammen leben vermögen, der nicht stubenrein ist? Gewiss wollen Sie nicht ständig die Exkremente Ihres Hundes wegputzen sollen. Dieses Handeln muss dem Hund aber erst antrainiert werden, das “Wissen”, dass er sein Kaufhaus nur bei Mutter Grün verrichten darf, ist beim Hund erst einmal nicht gegeben. Gerade bei Welpen kommt es aus diesem Grund oft vor, dass man unerfreuliche eher kleine Häufchen an unerwünschten Einstellen zur Verfügung hat.

Nicht nur in den eigenen vier Wänden muss das Verhalten des Welpen über die passende Ausbildung angepasst werden, auch in der Öffentlichkeit ist es nötig, dass der Hund sich richtig verhält. Besonders wenn man mit dem Hund bei einem Spaziergang auf andere Menschen und Hunde trifft, kann es sein, dass der persönliche Hund den anderen Hunden oder Leute hinterherläuft und diese anbellt. Man muss den Hund daher an die Leine entgegennehmen, um das Verhalten abzuwenden. Oder aber man geübt dem Hund bei der Hundeerziehung das richtige Verhalten an, damit man letzten Endes auch ohne Leine mit dem Hund nach draußen kann.

Video Grundlagen Hundeerziehung und Hundetraining – Online Tipps und Tricks für Hundeerziehung

Video Grundlagen Hundeerziehung und Hundetraining - Online Tipps und Tricks für Hundeerziehung.

Video Kurs Hundetraining und Hundeerziehung: Grundlagen verbessern

 

Inhalte des Videokurses Grundlagen Hundeerziehung und Training

  • Wie bringe ich meinem Hund bei nicht mehr an der Leine zu ziehen?
  • Was kann ich tun, dass mein Hund nicht abhaut wenn er OHNE Leine läuft?
  • Wie gewöhne ich meinem Hund das Jagen ab?
  • Was soll ich gegen die Aggression gegenüber Artgenossen machen?

Um tunlichst konfliktfrei mit den Leute gemeinsam leben zu können, muss der Hund also ein paar Regeln erlernen. Erst mit den richtige Hundeerziehung wird der Hund tatsächlich zum Freund und Gehilfe des Leute.

Hunde werden hauptsächlich durch Triebe gesteuert. Die Triebe lenken das Handhaben des Hundes und werden durch Reize in der Umwelt ausgelöst. Bekanntschaften Triebe der Hunde sind der Spieltrieb und der Jagdtrieb: sieht der Hund ein sich schnell bewegendes Gegenstand, greift der Jagdtrieb und der Hund rennt dem Gegenstand hinterher. Der Spieltrieb wird z.B. ausgelöst durch das Erblicken eines Balles.

Nun ist es so, dass bestimmte Reaktionen auf einige der Triebe unwillkommen sind. Beispielsweise möchte man nicht, dass der Hund sich jederzeit und allerorts vereinfacht, wenn er das Bedürfnis dazu spürt. Auch der Jagdtrieb muss begrenzt werden, der Hund soll selbstverständlich bei einem Bummel nicht andere Hunde, Jogger oder einfach nur weitere Spaziergänge angreifen. Die Hundeerziehung gewährleistet, dass auf einen bestimmten Reiz nicht länger die nicht gewollte Reaktion wird gemacht, statt dessen das Handeln des Welpen “sozialtauglich” ausfällt.

Video Grundlagen Hundeerziehung und Hundetraining – Online Tipps und Tricks für Hundeerziehung

Videokurs Tipps und Tricks bei der Hundeerziehung und Hundetraining von bekannten Hundetrainern

Zudem soll die Hundeerziehung auch dafür bewirken, dass man in gewisser Weise mit dem Hund austauschen kann. Der Hund soll erlernen, auf kinderleichte Befehle bzw. Kommandos wie “Sitz”, “Platz” angemessen antworten zu vermögen. Zudem soll der Hund in deine Lage versetzt werden, auszumachen, wenn der Charakter mit einem Verhalten des Hundes nicht billigen ist und den Hund zur Unterlassung des Verhaltens auffordert.

Alles in allem kann man also sagen, dass die Hundeerziehung aus diesem Grund so wesentlich ist, weil sie das Zusammenkommen von Vierbeiner und Besitzer eben erst möglich macht. Der Hund ist erst mal ein Tier und Tiere “funktionieren” eben grundsätzlich andersartig als Menschen. Die Hundeerziehung hat das Ziel, den Hund an die Welt des Leute anzupassen.

Hunde werden geführt über Reize und Triebe. Bestimmte Reize, die in der Natur vorhanden sind, werden beim Hund verbunden mit einem Trieb, eine bestimmte Handlung durchzuführen. Welcher Reiz den Trieb auslöst, kann quasi von der Natur feststehend sein, selbstverständlich auch durch vorherige Erlebnisse des Hundes bestimmt sein. So ist es möglich, den Hund gewissermaßen “umzuprogrammieren”: man möchte einem Reiz einen neuen Trieb zuweisen, d.h. der Hund soll erlernen, auf einen Reiz andersartig zu antworten als zuvor. Zudem müssen in der Hundeerziehung auch neue Reize umgesetzt werden, d.h. ein Reiz, für den es zuvor keine festgelegte Reaktion beim Hund gab, soll nun durch bestimmten Verhalten nachgewiesen werden.

Man nennt diesen Vorgang bei der Hundeerziehung auch Konditionierung. Es wird dabei unterschieden unter der klassischen Konditionierung und instrumentellen und operanten Programmierung.

Die beliebte Programmierung ist eine Vorgehensweise bei der Erziehung eines Hundes, bei der ein zuvor externer Reiz (d.h. ein Reiz, auf den keine spezifische Rückmeldung des Welpen erfolgte) durch neuen Trieb belegt wird. D.h. durch die klassische Programmierung wird dem Hund beigebracht, bei einem bestimmten Reiz ein bestimmtes Handeln zu zeigen.

Das wohl berühmteste Beispiel, das den Ergebnis der klassischen Programmierung in der Hundeerziehung abgemacht, ist der Pawlowsche Hund. Der Name rührt daher, dass der Wissenschaftler Iwan Petrowitsch Pawlow den Effekt entdeckt hat und mit Hilfe eines Experimentes erwiesen hat.

Video Grundlagen Hundeerziehung und Hundetraining – Online Tipps und Tricks für Hundeerziehung – Bei der Hundeerziehung mittels klassischer Programmierung geht man immer von einem Reiz aus, der beim Hund schon durch Stimulus verbunden ist. Nun fügt man diesem Ursprungsreiz einen weiteren Reiz hinzu. Macht man dies oft genug, kann daher bereits der hinzugefügte Reiz alleine den ursprünglichen Stimulus auslösen. Um es am Beispiel des Pawlowschen Hundes zu erklären: Der Reiz “Futter” ist beim Hund mit dem Stimulus Speichelfluss gekoppelt. D.h. immer wenn Hunde Futter sichtung, werden sie unweigerlich starten zu “sabbern”. Der Reiz “Glockenton” dagegen ist bei einem Hund erst einmal mal mit keinem speziellen Handeln gekoppelt. Die klassische Konditionierung vereinigt nun beide Reize: immer, wenn man dem Hund etwas zu fressen gibt, erklingt auch ein Glockenton. Nach einer bestimmten Zeit kann man dann auch schon durch den Glockenton ausschließlich die Erwiderung Speichelfluss beim Hund verursachen, ohne dass man ihm wirklich etwas zum Vertilgen gibt. Eigentlich hat der Hund auf den Reiz Glockenton also kein spezifisches Verhalten demonstriert – nach der klassischen Konditionierung demgegenüber wird der Hund auf den Reiz mit mehr Speichelfluss antworten.

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